Traditioneller Kampfsport Reinheim
By Master Israel
Kobudo Eine neue Sparte in der Traditionellen Kampfkunst Reinheim Als      Kobudo      bezeichnet      man      schwerpunktmäßig      die      asiatischen      bzw.      japanischen Waffenkampftechniken.   Im   frühen   Mittelalter   und   zur   Samuraizeit   in   Japan   (ähnlich   ging   es   in Korea   zu)   war   jeglicher   Waffenbesitz   für   die   Bevölkerung   verboten,   teilweise   unter   Androhung der   Todesstrafe.   Samurai   oder   Hwa   rang   do,   Soldaten   der   Fürsten   und   Herrscher   hatten   die alleinige Waffengewalt. Räuber,   Banditen,   Mörder   oder   andere   Strauchdiebe   sowie   herrenlose   Samurai,   die   Ronin,   nutzten das   ganze   um   die   Bevölkerung   bei   Handelsreisen   zu   berauben   und   ihren Willen   mit Waffengewalt durchzusetzen.   Daraus   ist   das   klassische   Kobudo   entstanden. Ackergeräte   der   Bauern,   die   man   im täglichen     gebraucht     hatte,     wurden     nach     und     nach     zu     gefährlichen     Kampf-          und Verteidigungswaffen   entwickelt.   So   entstanden   aus   Dreschflegel   das   Nunchaku,   die   Tonfa,   die Kama   und   der   Bo.   Zudem   entstanden   der   Bokken   (Holzschwert),   der   Arnis   (kleiner   Stock),   die Escrimas (zwei Kampfstöcke) und vieles mehr. Die   Kampftechniken   wurden   perfektioniert   und   wirkungsvoll   eingesetzt.   Der   Oberbegriff   Kobudo beinhaltet   all   diese   Kampfarten   mit   Waffen.   In   Korea   gab   es   nicht   ganz   so   viele   verschiedene Waffen   wie   in   Japan,   dennoch   setzten   sich   auch   hier   das   Holzschwert   oder   der   Langstock,   der Bong, durch. Im Dojang Reinheim ist es möglich folgende Waffen zu erlernen: Bokken Holzschwert Escrimas 2 Hölzer Arnis-Stock 1 Holzstab Bo / Bong Langstock Tonfa Dreschflegel Sai 2 Abwehrgabelzacken aus Metall Kama Reisschneidesichel Shinai Bambusschwert Kobudan Metallkampfstick Katana Samuraischwert Präzision,   Schnelligkeit,   Geschick,   Reaktion,   Mut,   Beharrlichkeit,   Ausdauer   und   gute   Motorik gehören   zu   den   Faktoren,   die   geübt   und   verbessert   werden.   Großmeister   Ingo   Israel,   der   selbst über   30   Jahre   Waffenkampftechniken   trainiert   und   auch   viele   seltene   Stiele   wie   Okinawa   te erlernte, unterrichtet mindestens zweimal in Monat interessierte Kobudo-Freunde. Waffenkampftechniken     können     ab     12     Jahren     erlernt     werden,     nach     oben     gibt     es     keine Altersbegrenzung. Bericht: Großmeister Ingo Israel (7. Dan CQCS)
An A.I.M.A.A. associated Martial Arts School (GA-1257)
Ein Mensch, der in einer Kunst zur Meisterschaft gelangt ist, beweist dies durch all seine Taten.  O.Tanaka
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Traditioneller Kampfsport Reinheim
By Master Israel
Kobudo Eine neue Sparte in der Traditionellen Kampfkunst Reinheim Als      Kobudo      bezeichnet      man      schwerpunktmäßig      die      asiatischen      bzw.      japanischen Waffenkampftechniken.   Im   frühen   Mittelalter   und   zur   Samuraizeit   in   Japan   (ähnlich   ging   es   in Korea   zu)   war   jeglicher   Waffenbesitz   für   die   Bevölkerung   verboten,   teilweise   unter   Androhung der   Todesstrafe.   Samurai   oder   Hwa   rang   do,   Soldaten   der   Fürsten   und   Herrscher   hatten   die alleinige Waffengewalt. Räuber,   Banditen,   Mörder   oder   andere   Strauchdiebe   sowie   herrenlose   Samurai,   die   Ronin,   nutzten das   ganze   um   die   Bevölkerung   bei   Handelsreisen   zu   berauben   und   ihren Willen   mit Waffengewalt durchzusetzen.   Daraus   ist   das   klassische   Kobudo   entstanden. Ackergeräte   der   Bauern,   die   man   im täglichen     gebraucht     hatte,     wurden     nach     und     nach     zu     gefährlichen     Kampf-          und Verteidigungswaffen   entwickelt.   So   entstanden   aus   Dreschflegel   das   Nunchaku,   die   Tonfa,   die Kama   und   der   Bo.   Zudem   entstanden   der   Bokken   (Holzschwert),   der   Arnis   (kleiner   Stock),   die Escrimas (zwei Kampfstöcke) und vieles mehr. Die   Kampftechniken   wurden   perfektioniert   und   wirkungsvoll   eingesetzt.   Der   Oberbegriff   Kobudo beinhaltet   all   diese   Kampfarten   mit   Waffen.   In   Korea   gab   es   nicht   ganz   so   viele   verschiedene Waffen   wie   in   Japan,   dennoch   setzten   sich   auch   hier   das   Holzschwert   oder   der   Langstock,   der Bong, durch. Im Dojang Reinheim ist es möglich folgende Waffen zu erlernen: Bokken Holzschwert Escrimas 2 Hölzer Arnis-Stock 1 Holzstab Bo / Bong Langstock Tonfa Dreschflegel Sai 2 Abwehrgabelzacken aus Metall Kama Reisschneidesichel Shinai Bambusschwert Kobudan Metallkampfstick Katana Samuraischwert Präzision,   Schnelligkeit,   Geschick,   Reaktion,   Mut,   Beharrlichkeit,   Ausdauer   und   gute   Motorik gehören   zu   den   Faktoren,   die   geübt   und   verbessert   werden.   Großmeister   Ingo   Israel,   der   selbst über   30   Jahre   Waffenkampftechniken   trainiert   und   auch   viele   seltene   Stiele   wie   Okinawa   te erlernte, unterrichtet mindestens zweimal in Monat interessierte Kobudo-Freunde. Waffenkampftechniken     können     ab     12     Jahren     erlernt     werden,     nach     oben     gibt     es     keine Altersbegrenzung. Bericht: Großmeister Ingo Israel (7. Dan CQCS)
An A.I.M.A.A. associated Martial Arts School (GA-1257)
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